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Pressestimmen zu "Tödliche Häppchen" Rhein-Neckar-Zeitung - vom 29.12.2011 ![]() Pressestimmen zu "Der Mörder ist manchmal der Gärtner" Für alle, die Urlaub haben und dem winterlichen Schmuddelwetter mental entfliehen wollen, hier ein kleiner Buchtip. Ich rede vom neusten Krimi von @Simone Ehrhardt, einer christlichen Autorin aus Mannheim. Ich habe gerade die letzte Seite gelesen, das Buch zugeklappt und bin begeistert. Ein munter geschriebener Roman, kreativ und mit Esprit. Im Mittelpunkt stehen die überaus sympathische Protagonisten Penelope Plank und ihr Freund Peter Wilson, ein deutscher Kriminalkommissar mit britischem Hintergrund. Interessante Charaktere, eindringlich beschrieben. Jedes wirkt wie ein Mosaiksteinchen. Diese Mosaiksteinchen addieren sich vor dem geistigen Auge des Lesers zu Filmszenen, die, bei entsprechender Phantasie des Lesers, zu einem richtigen visuellen Erlebnis werden. Dabei kommt Humor nicht zu kurz, aber schon eingestreut wie die Gewürzstückchen in einem an sich schon leckeren Kuchen. Die Autorin kann herrlich formulieren. Der Roman heißt übrigens "Der Mörder ist manchmal der Gärtner". Inhalt? Alles beginnt mit einem Zoobesuch und einer Leiche im Auto. Dann gibt es noch einen zweiten Mord. Zunächst sind keine Zusammenhänge erkennbar. Doch das ändert sich. Die Ereignisse überstürzen sich in den letzten drei Wochen vor der Hochzeit von Penelope und Peter. Eine erfolgversprechende Leküre, den Winter zu vergessen (der Roman spielt netterweise im heißen Hochsommer). Das Abtauchen in die Kleinstadtwelt der Penelope Plank lohnt sich in jedem Fall. (Hermann-Peter Steinmüller auf facebook.com, 30. Dezember 2011) Amüsant und spannend - Penelopes vierter Fall In Schönberg geht's mal wieder heiß her, und damit ist nicht nur die Hitzewelle gemeint, die Penelope zu schaffen macht. Sie muss kurzfristig ihre Hochzeit organisieren, die komplette Familie reist an und zu allem Überfluss wird eine Bekannte in ihrem Auto ermordet. Hauptverdächtige ist Penelopes Nachbarin, Frau Gerberich, doch kann das wirklich stimmen? Kurzentschlossen lädt Penelope einen Großteil der Hochzeitsvorbereitungen an den Hauskreis ihrer Kirchengemeinde ab und begibt sich selbst auf Mörderjagd - zum Missfallen ihres Verlobten, des Kriminalkommissars. Aber der Ruf, den sie sich bei dessen Kollegen erarbeitet hat, muss schließlich erhalten werden ... Das Buch ist 'unblutig' und unterhaltsam geschrieben, wie die ganze bisherige Penelope-Plank-Reihe, und man trifft einige alte Bekannte aus den Vorgängerbüchern wieder. Das heißt aber nicht, dass man Penelopes andere Fälle gelesen haben muss, um diesen zu verstehen. Witzig fand ich die Szene, in der Penelopes Mutter ausgerechnet im voll besetzten Cafe ein Aufklärungsgespräch über die Intimitäten der Hochzeitsnacht vom Stapel lässt - Penelope versinkt natürlich schier in Grund und Boden, während sich die Leute an den Nachbartischen köstlich amüsieren. Ein unterhaltsamer Krimi für gemütliche Stunden auf dem Sofa oder - falls es heiß wird wie in Schönberg - auf dem Liegestuhl im Garten. Falls Sie einen Gärtner haben, sollten Sie ihn vielleicht im Auge behalten. Man kann ja nie wissen ... (Bettina von Cossel bei amazon.de, 6. Juli 2011) Kann ich nur empfehlen! Der Inhalt hält, was das Cover verspricht. Ein super Krimi mit Charme, Witz und Spannung, raffiniert gelegten Spuren, gefinkelten Ablenkungsmanövern und gut gehüteten Geheimnissen. Dazu noch die liebenswerte Art von Penelope, ihre würzige Portion Neugier...ihr besorgter Verlobter...und die beschwinglichen Eltern, die immer wieder für eine Überraschung sorgen. Penelope muss sich diesmal nicht nur um die Aufklärung von zwei Mordfällen, sondern auch noch um die Planung ihrer Hochzeit kümmern, für die sie nur drei Wochen Zeit hat. Schon bald gerät sie selbst ins Visier des Mörders, aber so leicht lässt sie sich nicht von ihrem Weg abbringen... Kann ich nur empfehlen! (Flowerbee bei amazon.de, 6. Juni 2011) Pressestimmen 2011 Rhein-Neckar-Zeitung - vom 23.11.2011 ![]() Rhein-Neckar-Zeitung - vom 10.11.2011 ![]() Rhein-Neckar-Zeitung - vom 16. Juni 2011 ![]() Rhein-Neckar-Zeitung - vom 06. April 2011 zur Lesung am 03.4.2011 in Epfenbach ![]() Pressestimmen zu "Wo die Moorschafe sterben" ![]() Die Rheinpfalz - vom 20. Mai 2010 zur Lesung am 18.2.10 in der Stadtteilbibliothek Ludwigshafen-Gartenstadt: Mannheimer Morgen - vom 30. September 2009 zur Lesung am 17.9.09 in der Thomasgemeinde Neuhermsheim: NEUES LEBEN - das christliche Ratgebermagazin (www.neuesleben.com) 03/2009 In ihrem dritten Fall führt es die Schriftstellerin Penelope Plank mit ihrem neuen Freund Peter nach Schottland. Ein entfernter Verwandter ihres Liebsten scheint an Altersschwäche gestorben zu sein. Anfangs denkt keiner an einen Mord, bis Penelope einige Ungereimtheiten an der Leiche auffallen. Sie stellt sich allen Sprachbarrieren, kulinarischen Abenteuern und Ressentiments ihres Schwiegervaters in spe, um die Hintergründe dieses Mordfalls gründlich aufzudecken. Die Erfinderin der Romanfigur, Simone Ehrhardt, stattet die Protagonistin mit einem Verhaltensrepertoire aus, das für Leser ohne christlichen Hintergrund unverständlich ist. Nichtsdestotrotz ist der Krimi ein herzerwärmendes Stück heile Welt. Inhalt: Ein Mordfall wird von einer couragierten jungen Dame und nur durch Gottes Hilfe gelöst. Stärke: Das Leben einer durchschnittlichen christlichen Frau entwickelt sich zum lebensbedrohlichen Abenteuer. Schwäche: Die szenische Erzählweise stört den Lesefluss, genauso wie zahlreiche Frauenklischees. Fazit: Macht Lust auf eigene Ermittlungen, genauso wie auf eine Schottlandreise. Neues Leben vom November 2008 3 Fragen an... Simone Ehrhardt, Krimiautorin Man sagt, Sie gehören den "Mörderischen Schwestern" an. Ja, das ist richtig. Dahinter steckt eine Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und Frauen, die mit Krimis zu tun haben bzw. sie liebend gern lesen. Was macht denn einen guten Krimi aus? Er lebt natürlich von einem spannenden Fall und dem Vergnügen, als Leser miträtseln zu können. Die Lösung darf dabei nicht zu leicht, aber auch nicht zu abwegig oder schwer sein. Daneben machen die Charaktere den Krimi aus. Krimis im Kontext von Glaube und Kirche - wie passt das zusammen? Seit langem und gerade heute gibt es eine große Vorliebe für das Zusammenspiel von Krimi und Glauben. Ermittelt beispielsweise ein Geistlicher, bringt dieser ganz eigene Vorstellungen von Moral und Recht mit ein, was einen reizvollen Gegensatz zum Täter macht. Außerdem bekommt der Krimi durch den Glauben eine neue Dimension - nämlich die Möglichkeit, dass Gott sich einmischt und hier und da einen Tipp zur Auflösung gibt. Wormser Zeitung vom 14.10.2008 Spannung mit einer Prise Ironie (...) Ein neues, aber nicht ganz unbekanntes Gesicht ist die Mannheimer Autorin Simone Ehrhardt, die gerade ihren dritten Kriminalroman veröffentlicht hat: "Wo die Moorschafe sterben" heißt der dritte Fal ihrer Protagonistin Penelope Plank. Simone Ehrhardt wurde 1967 in Mannheim geboren und ist Mitglied der Schriftstellerinnenvereinigung "Mörderische Schwestern", einem bundesweiten Netzwerk von Krimiautorinnen, Bücherfrauen, und Leserinnen, das auch in Mannheim vertreten ist (www.moerderische-schwestern.eu). (...) Pressestimmen zu "Kellerkind" in "Mörderisches Mannheim" Feudenheimer Anzeiger vom 17.12.2008 zum Krimi-Abend im Kulturtreff Feudenheim am 21.11.08: "...'Dann sah er es und das Grauen ließ ihn zurücktaumeln, vier abgetrennte Köpfe', gruselig still wurde es, als Simone Ehrhardt diese Stelle aus ihrer Mord-Geschichte 'Kellerkind' vorlas. Nicht alle der vorgetragenen Kurzkrimis aus der Krimi-Anthologie 'Mörderisches Mannheim' berührten die Zuhörer so stark, aber alle waren spannend geschrieben und wurden überzeugend vorgetragen..." Mannheimer Morgen vom 10.12.2008 zum Krimi-Abend im Kulturtreff Feudenheim am 21.11.08: "...Einen erschütternden Blick in die verletzten Seelen zweier Brüder lässt Simone Ehrhardt in ihrer Erzählung "Kellerkind" tun: Es ist kurz nach dem Krieg; noch ist Vieles zerstört, doch das Leben muss seinen normalen Gang gehen. Nicht jedoch für Hans; alleingelassen von seiner Familie lebt er in den Bunkerkellern, sucht hier Zuflucht - nun nicht mehr vor Luftangriffen, sondern vor dem Lärm und Gestank der Außenwelt. Seine überaus geschärften Sinne haben ihm das Leben unter Menschen unerträglich gemacht. Aber auch sein älterer Bruder, der eines Tages als Soldat zurückkehrt, ist vom Krieg gezeichnet. Unfähig, seine Erlebnisse zu verarbeiten, ist er zu einem unberechenbaren Raubtier geworden, vor dem Hans fliehen muss...." Pressestimmen zu "Der Tod saß mit im Sattel" Gemeinde Konkret - Zeitschrift des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, 4/2008 In diesem Krimi gerät die Heldin Penelope Plank unbeabsichtigt in ihren zweiten Fall. Diesen löst sie weniger durch gewitzte Detektivarbeit, sondern eher durch ihre unverbesserliche Neugier. wer es sich einmal ein paar Stunden gemütlich machen möchte, hat hier einen leichten und unterhaltsamen Schmöker vor sich. Einfach und flüssig geschrieben, erfüllt der Titel verschiedene Anspräche: Mäßig spannender Kriminalfall, witzige Liebesgeschichte. Und das alles mit deutschen Helden, deren Leben sich in bodenständigem, christlichem Umfeld abspielt. Penelope, sagt Peter Wilson, der Kommissar, ich kann es kaum glauben. Ihr führt euch auf wie zwei Kinder und stolpert auch noch über eine Leiche. Pelo und ihre Freundin Alex haben den schönen Siegfried, Reitlehrer bei den Verleihpferden, ermordet aufgefunden. Was waren die illegalen Tätigkeiten, in die Siegfried verwickelt war, und was hatte das mit den kranken Pferden zu tun? Softer Krimi mit christlichem Hintergrund zu den Themen Glauben, Freundschaft, erste Liebe. Co-Libri GbR, www.co-libri-korbach.de/dates.htm Im Cover eines Krimis wird uns hier eine nette, schöne Liebesgeschichte präsentiert, nicht zu kompliziert, eher etwas leichtere Kost. Auch wenn der Titel eigentlich auf eine Mordstory hindeutet: Keine Angst, es fließt nicht sehr viel Blut... Wem Hauskreis, Gottesdienst und Stille Zeit fremd sind, hat vielleicht etwas Mühe, sich in dem Leben der Hauptdarstellerin wiederzufinden. Ansonsten wird hier sehr natürlich vom gelebten Glauben erzählt. amazon.de vom 18.1.2008 Wer tötete den Reitlehrer? Im bereits zweiten Band der Mannheimer Autorin um die Protagonistin Penelope gerät diese in die Ermittlungen zum Mord auf einem Reiterhof, was vor allem Reitfreunden zusätzliches Lesevergügen bereiten wird. Zu allem Überfluss quartiert sich auch noch ihre ach so liebe Kusine bei Pelo ein, was sehr witzig und äußerst kurzweilig zu lesen ist. Pelo bringt sich selbst in große Gefahr - aber Kommissar Wilson erweist sich einmal mehr als Retter in der Not. "Anbandeln" nicht ausgeschlossen! Gekonnt und unterhaltsam geschrieben! Mannheimer Morgen vom 4. Oktober 2007
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